Vom Vermissen

Jeden Montag hat das Augustmädchen ein wenig „Papavermissen“. Nun war er 5 Tage zu Hause und solche Ausnahmen genießen wir immer sehr. Sie waren allein spazieren, allein einkaufen, haben viel gespielt und getobt, er hat sie in den Mittagsschlaf begleitet usw.  Wenn ich die Beiden beobachte springt mein Herz ein wenig herum.

Heute Vormittag war es dann ganz schlimm. Sie ist immer wieder zwischen den Räumen herum gerobbt und hat immer wieder geweint. Schlafen, obwohl man müde ist? Ohne Papa doch nicht!

Das ganze ging dann so weit, dass wir ein Videotelefonat machen mussten. Sie hat das Smartphone geküsst und bekuschelt, gewunken und gelacht. Geklatscht. Hachja. Danach ging es ihr tatsächlich besser, auch wenn sie sich weiterhin nicht wirklich von mir in den Schlaf begleiten lassen wollte. Ich schnappte mir den Sling und packte sie so gut wie möglich herein und versuchte so tief wie möglich zu singen [meine Singstimme ist recht hoch, daher ist es für mich irgendwie schwer „tief“ zu singen]. Sie stimmte dann recht schnell brummend mit ein und schlief im Sling ein. Ich legte sie dann ins Bett und sie wachte später gut gelaunt und lachend auf.

Und dann kam auch schon bald ihr Papa! :)

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