„N-tääää“

Wenn ich mit dem Augustmädchen spazieren gehe, führen unsere Wege meistens am Fluss entlang und je nach Strecke auch über zwei Brücken. Von diesen Brücken aus kann man dann immer sehr schön die Enten beobachten. Darunter auch die weiße Ente, die ich irgendwann Edward nannte. Edward die Vampirente, weil es quasi unmöglich ist ein Foto von ihr zu machen, weil sie in der Kamera immer als kleine weiße Leuchtkugel festgehalten wird.

Nun… die Enten. Was für manche das Beobachten von Baggern oder Müllautos ist, sind bei uns nun eben diese gefederten Tiere.

Irgendwann gab es dann bei Dm eine Erpel- Figur von Ostheimer. Das Augustmädchen war sofort verliebt. In Büchern sind Enten auch immer wieder zu finden – welch ein Glück bei schlechtem Wetter! *zwinker*

Da kann ich das „Wo ist die Ente?“ und „Wie macht die Ente?“ im Trockenen spielen.

Vor kurzem erstand ich dann auch die Enten- Figur von Ostheimer. Das glückliche Paar ist nun also vereint und wird von allen Holzfiguren am liebsten bespielt, herum geschleppt, angeknabbert…

„N-tääääää“ kreischt sie immer, wenn sie draußen die Enten entdeckt. Manchmal auch „Qua-ua“. Mittlerweile ist sie schon ganz zappelig und zeigt „daaaa“, wenn sie die Brücken sieht. :)

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